| D2-Sender
auf Kirchtürmen |
Klick
auf die Bilder vergrößert |
Sind die ältesten
Installationen noch gut sichtbar, so wird an neueren Standorten die Technik
gut versteckt.
An einigen Kirchen deuten keine Indizien auf
Mobilfunk hin. Da hilft nur ein Anruf im Pfarramt: "...Warum wollen
Sie das wissen?...". Alle Kirchenfotos mit unsichtbaren Installationen
können über die Senderlisten abgerufen werden (auf das -Symbol
klicken).
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| Dortmund-Brechten
St. Antonius
Im Erzbistum Paderborn ist die Installation von Mobilfunkantennen an Kirchen
untersagt. Dieser Standort ist wohl vor diesem Erlass entstanden
Die
Sektorantennen befinden sich an der Nordost- und Südwestseite des
Kirchturms und versorgen den Ortsteil Brechten sowie die ca. 250 m entfernte
A2. |
Dortmund-Brackel ev.
Kirche
Der Standort dieser BTS befindet sich in der ev. Kirche aus dem
12./13. Jh. inmitten des Dortmunder Ortsteils Brackel.
Die
Antennen befinden sich hinter den Glockenschallfenstern. In den nördlichen
Schallfenstern ist ausnahmsweise eine Antenne zu sehen.
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Bochum-Hofstede St.
Nikolaus
Zweimal zwei Sektorantennen in nördlicher und südlicher
Richtung versorgen das Gebiet an der B229 zwischen der A40 und der Stadtgrenze
zu Wanne-Eickel.
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Bochum-Gerthe
St. Elisabeth
Die relativ niedrig montierten und von Bäumen verdeckten Antennen
an diesem Kirchturm sieht man erst aus unmittelbarer Nähe. Eine
Richtfunkantenne an der Nordwestseite verbindet mit dem Standort WXB401
in Herne.
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Castrop-Rauxel St.
Barbara
Diese Kirche steht in Castrop-Rauxel zwischen Ickern und Henrichenburg,
In der Wanne 21. Während D2 seine Sektorantennen wie üblich
recht unauffällig installiert hat, hängte D1 ihre 3 Antennen
lieblos und sehr auffällig an den Kirchturm.
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Beelen
St. Johann Baptist
Die zwei farblich angepassten Sektorantennen befinden sich unterhalb
der eigentümlichen Turmelemente.
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Gelsenkirchen-Feldmark St.
Antonius
An der kath. St. Antoniuskirche in Gelsenkirchen-Feldmark hat
vodafone die Antennen völlig unsichtbar hinter den Schallfenstern
des nördlichen Glockenturms installiert.
Tja, wäre da nicht dieser braune Kabelkanal, der von einem Fenster
hinunter zu den Sendeanlagen am Fuße führt!
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Wanne-West
Auferstehungskirche
An dieser evangelischen Kirche sieht man eine interessante
Variante der Antennenbefestigung: der Antennenmast mit Kreuz oder das
Kreuz mit eingebauten Antennen. So finden 3 D2-Antennen und 3 D1-Antennen
ihren Platz.
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Bochum-Goldhamme ev.
Kirche
Diese Kirche gehört zur Kirchengemeinde Engelsburg-Goldhamme.
Im Turm befinden sich sichtbar Sektor-Antennen für 3 D2-Funkzellen.
Sie versorgen das westliche Gebiet der Bochumer Innenstadt zwischen Jahrhunderthalle
und Stahlhausen.
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Dortmund
St. Johannes (ev.)
Von der im Krieg zerstörten ev. Johanneskirche blieb nur
der Glockenturm stehen. Auf ihm montierte vodafone die Antennen für
die Basisstation WXBA80.
Etwas später wurden die Turmöffnungen durch verblendet. Das
Bild entstand während der Arbeiten und zeigt auch
besser eine der 2 Richtfunkantennen.
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Witten-Annen
ev. Friedenskirche
Wenn man genau hinschaut, erkennt man hinter den Schallfenstern
die D- und E-Netz-Antennen (hier durch Aufhellung besser sichtbar gemacht).
An der Westseite des Kirchturms zeigt eine RiFu-Antenne nach WXB928(?).
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Coesfeld-Lette
In der katholischen St. Johannes-Kirche im südlichen Ortsteil
Lette werden die Reliquien des sel. Johannes von Merfeld aufbewahrt.
Die Sektorstrahler befinden sich in den Schallfenstern.
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Wickede
(Ruhr) ev. Kirche
Mit sichtbar montierten D2-Sektorantennen (an jeder Turmseite jeweils eine und
zwar die unteren) werden zwei Funkzellen betrieben.
Diese BTS versorgt den Ort als auch das Gebiet
südlich der Ruhr
zwischen B7 und B63.
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Möhnesee-Völlinghausen
Hl. Geist-Kirche
Die D2-vodafone Installation besteht aus 4 farblich angepassten
Sektorstrahler. Bemerkenswerter 'up-tilt'.
Die BTS versorgt das Möhnetal zwischen Talsperre und Niederbergheim.
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Münster-Mauritz
St. Margareta
Die 3 Funkzellen im Kirchturm der kath. St. Margareta-Kirche
versorgt das Gebiet zwischen Hafen und St. Mauritz.
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Dülmen-Buldern
St. Pankratius
Im Kirchturm der Kath. St. Pankratius-Kirche installierte D2-vodafone
zwei Funkzellen.
Hinter den Fenstern an der Ost- und Südseite (unterhalb
der Uhr) sind schemenhaft Sektorstrahler zu erkennen; im mittleren Fenster
jeweils - kaum sichtbar - dunkel getönte Panels.
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Recklinghausen-Hochlar
St. Suitbert
Hier haben sich die Antennenbauer außergewöhnlich viel Mühe
gegeben: handbemalte Sektorstrahler.
Dualband-Standort, rechts 900 MHz, links 1800 MHz, am Turm sind 4 x 2 Antennen
montiert.
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Bottrop-Eigen
St. Pius
Vom Kirchturm der kath. St. Pius-Kirche senden außer D2 auch
eplus und O2..
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Gladbeck-Rentfort St.
Josef-Kirche
Dieses Antennenkreuz (Hersteller Fa. Pfleiderer) steht auf dem
Kirchturm der kath. St. Josef-Kirche von 1935.
Eine ähnliche Installation befindet sich in Herne-Wanne.
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Dorsten-Hardt
St. Nikolaus-Kirche
Drei braune Kabelkanäle, die nach oben führen und drei Sektorstrahler
sind das sichtbare Zeichen dieser Installation.
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Münster-Gremmendorf
St. Ida
Wenn man genau hinschaut sieht man außer einigen Kabeln den
Aufsatz an der Spitze unterhalb des Wetterhahns, der die Antennen enthält.
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Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen
Pauluskirche
Der Kirchturm trägt eine unsichtbare Mobilfunkinstallation.
Das Besondere: vom Turm werden vier 900 MHz-Funkzellen abgestrahlt!
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