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D2-Sender in Westfalen        
D2-Sender auf Kirchtürmen  Klick auf die Bilder vergrößert
Sind die ältesten Installationen noch gut sichtbar, so wird an neueren Standorten die Technik gut versteckt. An einigen Kirchen deuten keine Indizien auf Mobilfunk hin. Da hilft nur ein Anruf im Pfarramt: "...Warum wollen Sie das wissen?...". Alle Kirchenfotos mit unsichtbaren Installationen können über die Senderlisten abgerufen werden (auf das -Symbol klicken).

WXB034Dortmund-Brechten St. Antonius

Im Erzbistum Paderborn ist die Installation von Mobilfunkantennen an Kirchen untersagt. Dieser Standort ist wohl vor diesem Erlass entstanden

Die Sektorantennen befinden sich an der Nordost- und Südwestseite des Kirchturms und versorgen den Ortsteil Brechten sowie die ca. 250 m entfernte A2.

WXB519Dortmund-Brackel ev. Kirche

Der Standort dieser BTS befindet sich in der ev. Kirche aus dem 12./13. Jh. inmitten des Dortmunder Ortsteils Brackel.

Die Antennen befinden sich hinter den Glockenschallfenstern. In den nördlichen Schallfenstern ist ausnahmsweise eine Antenne zu sehen.

WXB661Bochum-Hofstede St. Nikolaus

Zweimal zwei Sektorantennen in nördlicher und südlicher Richtung versorgen das Gebiet an der B229 zwischen der A40 und der Stadtgrenze zu Wanne-Eickel.

WXB667Bochum-Gerthe St. Elisabeth

Die relativ niedrig montierten und von Bäumen verdeckten Antennen an diesem Kirchturm sieht man erst aus unmittelbarer Nähe. Eine Richtfunkantenne an der Nordwestseite verbindet mit dem Standort WXB401 in Herne.

WXB694Castrop-Rauxel St. Barbara

Diese Kirche steht in Castrop-Rauxel zwischen Ickern und Henrichenburg, In der Wanne 21. Während D2 seine Sektorantennen wie üblich recht unauffällig installiert hat, hängte D1 ihre 3 Antennen lieblos und sehr auffällig an den Kirchturm.

WXB903Beelen St. Johann Baptist

Die zwei farblich angepassten Sektorantennen befinden sich unterhalb der eigentümlichen Turmelemente.

WXBA10Gelsenkirchen-Feldmark St. Antonius

An der kath. St. Antoniuskirche in Gelsenkirchen-Feldmark hat vodafone die Antennen völlig unsichtbar hinter den Schallfenstern des nördlichen Glockenturms installiert.

Tja, wäre da nicht dieser braune Kabelkanal, der von einem Fenster hinunter zu den Sendeanlagen am Fuße führt!

WXBA53Wanne-West Auferstehungskirche

An dieser evangelischen Kirche sieht man eine interessante Variante der Antennenbefestigung: der Antennenmast mit Kreuz oder das Kreuz mit eingebauten Antennen. So finden 3 D2-Antennen und 3 D1-Antennen ihren Platz.

WXBA65Bochum-Goldhamme ev. Kirche

Diese Kirche gehört zur Kirchengemeinde Engelsburg-Goldhamme. Im Turm befinden sich sichtbar Sektor-Antennen für 3 D2-Funkzellen. Sie versorgen das westliche Gebiet der Bochumer Innenstadt zwischen Jahrhunderthalle und Stahlhausen.

WXBA80Dortmund St. Johannes (ev.)

Von der im Krieg zerstörten ev. Johanneskirche blieb nur der Glockenturm stehen. Auf ihm montierte vodafone die Antennen für die Basisstation WXBA80.

Etwas später wurden die Turmöffnungen durch verblendet. Das Bild entstand während der Arbeiten und zeigt auch besser eine der 2 Richtfunkantennen.

Witten-Annen ev. Friedenskirche

Wenn man genau hinschaut, erkennt man hinter den Schallfenstern die D- und E-Netz-Antennen (hier durch Aufhellung besser sichtbar gemacht).

An der Westseite des Kirchturms zeigt eine RiFu-Antenne nach WXB928(?).

Coesfeld-Lette

In der katholischen St. Johannes-Kirche im südlichen Ortsteil Lette werden die Reliquien des sel. Johannes von Merfeld aufbewahrt.

Die Sektorstrahler befinden sich in den Schallfenstern.

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Wickede (Ruhr) ev. Kirche


Mit sichtbar montierten D2-Sektorantennen (an jeder Turmseite jeweils eine und zwar die unteren) werden zwei Funkzellen betrieben.

Diese BTS versorgt den Ort als auch das Gebiet südlich der Ruhr zwischen B7 und B63.

Möhnesee-Völlinghausen Hl. Geist-Kirche

Die D2-vodafone Installation besteht aus 4 farblich angepassten Sektorstrahler. Bemerkenswerter 'up-tilt'.

Die BTS versorgt das Möhnetal zwischen Talsperre und Niederbergheim.

Münster-Mauritz St. Margareta

Die 3 Funkzellen im Kirchturm der kath. St. Margareta-Kirche versorgt das Gebiet zwischen Hafen und St. Mauritz.

Dülmen-Buldern St. Pankratius

Im Kirchturm der Kath. St. Pankratius-Kirche installierte D2-vodafone zwei Funkzellen.

Hinter den Fenstern an der Ost- und Südseite (unterhalb der Uhr) sind schemenhaft Sektorstrahler zu erkennen; im mittleren Fenster jeweils - kaum sichtbar - dunkel getönte Panels.

Recklinghausen-Hochlar St. Suitbert

Hier haben sich die Antennenbauer außergewöhnlich viel Mühe gegeben: handbemalte Sektorstrahler.

Dualband-Standort, rechts 900 MHz, links 1800 MHz, am Turm sind 4 x 2 Antennen montiert.

Bottrop-Eigen St. Pius

Vom Kirchturm der kath. St. Pius-Kirche senden außer D2 auch eplus und O2..

Gladbeck-Rentfort St. Josef-Kirche

Dieses Antennenkreuz (Hersteller Fa. Pfleiderer) steht auf dem Kirchturm der kath. St. Josef-Kirche von 1935.

Eine ähnliche Installation befindet sich in Herne-Wanne.

Dorsten-Hardt St. Nikolaus-Kirche

Drei braune Kabelkanäle, die nach oben führen und drei Sektorstrahler sind das sichtbare Zeichen dieser Installation.

Münster-Gremmendorf St. Ida

Wenn man genau hinschaut sieht man außer einigen Kabeln den Aufsatz an der Spitze unterhalb des Wetterhahns, der die Antennen enthält.

Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen Pauluskirche

Der Kirchturm trägt eine unsichtbare Mobilfunkinstallation. Das Besondere: vom Turm werden vier 900 MHz-Funkzellen abgestrahlt!